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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

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§ 1 Geltungsbereich

(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB“) gelten für alle Verträge, die zwischen Stawros Koutis (CrossBox Digital), Baeyerstr. 8, 65933 Frankfurt am Main (nachfolgend „Auftragnehmer“) und seinen Kunden (nachfolgend „Auftraggeber“) geschlossen werden.(2) Die AGB gelten ausschließlich für Verträge mit Unternehmern im Sinne des § 14 BGB, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtlichen Sondervermögen. Ein Vertragsschluss mit Verbrauchern (§ 13 BGB) ist nicht vorgesehen.(3) Entgegenstehende oder von diesen AGB abweichende Bedingungen des Auftraggebers erkennt der Auftragnehmer nicht an, es sei denn, er hat ihrer Geltung ausdrücklich zugestimmt.

§ 2 Vertragsgegenstand und Leistungsumfang

(1) Der Auftragnehmer erbringt Dienstleistungen im Bereich Conversion Rate Optimierung (CRO), Shopify-Entwicklung, Webdesign und Beratung.(2) Wichtig: Soweit nicht ausdrücklich schriftlich anders vereinbart, handelt es sich bei den Leistungen um einen Dienstvertrag gemäß §§ 611 ff. BGB. Geschuldet ist die reine Beratungs- und Unterstützungsleistung nach bestem Wissen und Gewissen, nicht jedoch ein konkreter wirtschaftlicher Erfolg (z.B. eine bestimmte Umsatzsteigerung oder Conversion-Rate).(3) Der genaue Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen individuellen Angebot oder Auftrag. Nachträgliche Änderungen des Leistungsinhalts bedürfen der Bestätigung durch den Auftragnehmer.

§ 3 Mitwirkungspflichten des Auftraggebers

(1) Der Auftraggeber unterstützt den Auftragnehmer bei der Erfüllung der geschuldeten Leistungen. Dazu gehört insbesondere die rechtzeitige Bereitstellung aller erforderlichen Zugänge (z.B. Shopify-Admin, Google Analytics, Hosting), Unterlagen und Informationen.(2) Kommt der Auftraggeber seinen Mitwirkungspflichten nicht nach und verzögert sich dadurch die Leistungserbringung, so gehen hieraus resultierende Zeitverzögerungen oder Mehraufwände zu Lasten des Auftraggebers.(3) Der Auftraggeber ist verpflichtet, die rechtliche Zulässigkeit der von ihm gewünschten Maßnahmen (z.B. Tracking-Tools, Newsletter-Popups) selbstständig zu prüfen, insbesondere im Hinblick auf Datenschutz (DSGVO) und Wettbewerbsrecht. Der Auftragnehmer führt keine Rechtsberatung durch.

§ 4 Vergütung und Zahlungsbedingungen

(1) Es gelten die im individuellen Angebot vereinbarten Preise. Alle Preise verstehen sich als Nettopreise zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.(2) Sofern nicht anders vereinbart, sind Rechnungen sofort nach Erhalt ohne Abzug zur Zahlung fällig.(3) Ist eine Abrechnung nach Zeitaufwand vereinbart, führt der Auftragnehmer Aufzeichnungen über die geleisteten Stunden.

§ 5 Abnahme (nur bei Werkverträgen relevant)

(1) Sollte im Ausnahmefall schriftlich ein Werkvertrag vereinbart worden sein (z.B. Erstellung eines kompletten Shops zum Festpreis), so ist der Auftraggeber zur Abnahme des Werkes verpflichtet, sobald der Auftragnehmer die Fertigstellung anzeigt.(2) Wegen unwesentlicher Mängel kann die Abnahme nicht verweigert werden. Die Abnahme gilt als erfolgt, wenn der Auftraggeber das Werk (z.B. den Online-Shop) produktiv nutzt oder innerhalb von 10 Tagen nach Fertigstellungsanzeige keine wesentlichen Mängel rügt.

§ 6 Haftung

(1) Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.(2) Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung vertragswesentlicher Pflichten (Kardinalpflichten). In diesem Fall ist die Haftung auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren, typischen Schaden begrenzt.(3) Haftungsausschluss für CRO: Der Auftragnehmer übernimmt keine Haftung für Umsatzeinbußen, Ranking-Verluste bei Suchmaschinen oder technische Störungen, die aus der Umsetzung von Optimierungsmaßnahmen resultieren, sofern diese nicht auf grober Fahrlässigkeit beruhen. A/B-Tests und Code-Anpassungen bergen systemimmanente Risiken, über die sich der Auftraggeber bewusst ist.(4) Für die Wiederbeschaffung von Daten haftet der Auftragnehmer nur, wenn der Auftraggeber sichergestellt hat, dass diese Daten aus in maschinenlesbarer Form bereitgehaltenen Datenbeständen mit vertretbarem Aufwand rekonstruierbar sind (regelmäßige Backups).

§ 7 Nutzungsrechte

(1) Der Auftraggeber erhält an den erstellten Arbeitsergebnissen (z.B. Designs, Code-Snippets) das einfache, räumlich und zeitlich unbeschränkte Nutzungsrecht, sobald die vereinbarte Vergütung vollständig gezahlt wurde.(2) Bis zur vollständigen Bezahlung verbleiben alle Rechte beim Auftragnehmer.

§ 8 Vertraulichkeit und Datenschutz

(1) Die Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt gewordenen Geschäftsgeheimnisse der jeweils anderen Partei vertraulich zu behandeln.(2) Der Auftragnehmer verarbeitet personenbezogene Daten des Auftraggebers zweckgebunden und gemäß den gesetzlichen Bestimmungen. Weitere Informationen enthält die Datenschutzerklärung.

§ 9 Schlussbestimmungen

(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.(2) Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Auftragnehmers (Frankfurt am Main).(3) Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam sein oder werden, so wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hierdurch nicht berührt.

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